Burg Alt Eberstein, auch Ebersteinburg genannt, befindet sich auf einem Berggipfel, oberhalb des Eberbachtals in den Ausläufern des Schwarzwaldes zur Rheinebene hin. Die Anlage war ursprünglich recht klein und bestand aus einer polygonalen Kernburg. Unterhalb dieser lag eine größere Vorburg.Die Anlage nahm einen Berggipfel ein, der durch einen eindrucksvollen Halsgraben vom östlichen Bergrücken getrennt wird. Der Zugang erfolgt heute wie damals über die Vorburg.

Ebersteinburg.de

Am Kellersbild wird auf einer kleinen Tafel die Sage rund um das Kellersbild erläutert. Wer sich eher für die Fauna interessiert, achtet auf den Mammutbaum und eine Sicheltanne. Auch der neu gestaltete Brunnen ist einen Blick wert. Der ist nett anzusehen, aber dafür, sich die Trinkflasche aufzufüllen, ist er nicht mehr geeignet – die Autorin findet, er sieht eher wie eine Pferdetränke aus.

Die kompakte Burganlage ist nur noch von der Kernburg her gut erhalten und lädt durch ihren strukturierten und klaren Aufbau burgruine baden baden zum Genießen und Entspannen ein. Die Festungsruine Hohentwiel liegt auf dem gleichnamigen Berg Hohentwiel im Landkreis Konstanz in der Nähe des Bodensees. Von dort aus bietet sich laut der Webseite des Landes Baden-Württembergs die schönste Aussicht des Landes.

Jahrhundert in Gaue unterteilt worden war, kam Haueneberstein zum Ufgau. Die Grafen von Eberstein wurden zu den Gaugrafen ernannt und so erhielt auch die Gemeinde den Namen "Eberstein". Erst später nahm sie zur Unterscheidung von der Siedlung bei der Burg Eberstein den Zusatz Hafen- bzw.

Burgruine Hohenneuffen

Erstmalige Erwähnung fand sie 1197 als Castrum Eberstein. Als Kunigunde von Eberstein 1240 den Markgraf Rudolf I. Von Baden heiratete konnte sie kein Geld als Mitgift in die Ehe einbringen. Stattdessen diente die Hälfte der Burg als Mitgift der Braut. Dann auch die andere Hälfte der Burg und so ging diese ganz in den Besitz des Hauses Baden über. Die Grafen von Eberstein bewohnten nun die Burg Neu-Eberstein oberhalb von Gernsbach.

Burgruine Alt Eberstein

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Schloß Eberstein 1, 76593 Gernsbach-Obertsrot

Die sich vom Bergfried nach Westen anschließende Schildmauer aus Porphyrkonglomeratblöcken hat eine Höhe von 14 Metern und eine Länge von 30 Metern. Südöstlich der Kernburg schloss sich eine Vorburg an. 1434 wurde auf der Burg Agnes von Baden interniert. Diese hatte durch den „Zwillingssturz von Gottorf“ Kinder ihres Gatten Gerhard VII. Geboren, die vor der Ehe gezeugt waren, was zu Erbstreitigkeiten nach dem frühem Tod Gerhards führte. Als Agnes dann noch die weiteren Heiratspläne ihres Bruders Jakob I.

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  • Bauherr war die aus Kirchheim stammende Niederadelsfamilie Reuß.
  • Spätestens 1573 war Alt-Eberstein unbewohnt und die zu ihr gehörenden Güter wurden an die Gemeinde vergeben.

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Es geht meistens durch Laubmischwald, nur ab und an dominiert Fichte oder Douglasie. Die Douglasie verströmt in den Sommermonaten ihren herzhaften Duft und kann kaum „überrochen“ werden. Anfangs dominieren die Forstwege, doch da diese weitgehend schattig sind, stellt sich nicht das Gefühl einer „Waldautobahn“ ein. Wer möchte, kann ab der Ruine Ebersteinburg auch vollständig für den Rückweg dem Wanderzeichen Murgleiter folgen. Die Wanderung startet direkt am Waldseebad (Wegpunkt 0) und führt zunächst über den Willi Echle Weg um das Bad herum. Einem schmalen Pfad folgend erreicht man den Verbrannter Schlag Weg und bald darauf die Wegspinne an der Schweinlachhütte (Wegpunkt 1–3).

An den Ochsenmatten gibt es auch heute noch Weiden und wenn man Glück hat, kann man ein paar „Ochsen“ antreffen. An der nächsten Weggabelung verlassen wir den Chaisenweg wieder und folgen der blauen Raute, die uns zur Ruine Ochsenstall führt. In der geheimnisvollen Ruine steht ein Picknicktisch für eine Rast bereit. Wann das Gebäude errichtet wurde, und ob es tatsächlich als Stall gedient  hat, ist nicht bekannt. Wandern Sie von der Burg Alt-Eberstein zur Burgruine Hohenbaden, dem Alten Schloss Hohenbaden.

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